Am Mittwoch, den 8. Juni, fand wieder der J. P. Morgan Corporate Challenge statt. Dieser Lauf für Firmenangehörige litt noch unter den Corona-Spätfolgen; er war auf "nur" etwa 25.000 Läuferinnen und Läufer begrenzt. Zur weiteren Limitierung des Läuferfeldes könnte zusätzlich die Wettervorhersage beigetragen haben; die war schlecht. Was dann an Regen runterkam, war allerdings eher wenig, wenngleich dauerhaft. So gesehen hätte es schlimmer kommen können.

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Ca. 20 Mitglieder von Spiridon Frankfurt, darunter sehr viele Wiederholungstäter, trafen sich am traditionellen Treffpunkt an der Alten Oper und wechselten dann in die Bockenheimer Landstr.. Dort bauten sie routiniert die Tische auf und stapelten darauf die Wasserflaschen in drei Lagen. Was manchmal nicht so einfach war - der Regen durchnäßte die Kartons und machte den Aufbau bisweilen wacklig. Da auch das THW die Tische und die großen Paletten mit den Getränken pünktlich und an den richtigen Stellen bereitgestellt hatte, war der Aufbau unseres Getränkestandes schnell erledigt. Sehr gut! So ergab sich eine längere Zeit der Ruhe und Entspannung vor dem Eintreffen der Massen. Diese Zeit wurde genutzt, um sich irgendwo ins Trockene zu verdrücken und dort ein Schwätzchen zu halten.

Bei dieser Gelegenheit ein Dank an das THW, das uns/den Lauf schon seit vielen Jahren unterstützt. Insgesondere auch gestern, als es galt, noch schnell zwei Dixie-Häuschen in "unserem" Toilettenzelt "in Sicherheit zu bringen", damit diese nicht von den Läufern benutzt würden. So weit ging unsere Solidarität mit den Läuferinnen und Läufern dann doch nicht....

Wegen der geringeren Teilnehmerzahl gab es erwartungsgemäß eine kürzere Zeit des Andrangs am Getränkestand. Und dementsprechend waren wir auch früher fertig. Besonders früh fertig waren im übrigen Werner Bohr und Cliff Matern, die ich namentlich erwähnen möchte. Sie hatten sich kurzfristig bereiterklärt, den Südstart mit den Blockstarts zu organisieren, nachdem Macona, der Ausrichter, dringend zwei erfahrene Leute für diese Aufgabe suchte. Diese erfüllten sie erwartungsgemäß - Spiridon eben!

Spiridon Frankfurt bedankt sich herzlich bei allen Helferinnen und Helfern für das - teilweise jahrelange - Engagement. Ohne das im Übrigen auch unsere eigenen Veranstaltungen nicht durchführbar wären!

 

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Text und Fotos: Axel Pfeiffer