Faszination Marathon - Marathontraining mit Spiridon Frankfurt

Zielgerichtes Marathontraining für die Marathonläufe im Früjahr und im Herbst mit Spiridon. Wir wollen die Grundzüge im Folgenden darstellen, damit jeder Interessierte erkennen kann, wie man sich an der Marathonvorbereitung beteiligt.

Philosophie


1. Zur Philosophie unseres Trainingsangebots

Ein paar Stichworte, was unser Trainingskonzept kann, aber auch, was es nicht kann:

  • Gedacht sind die Empfehlungen für alle, die breitensportliche Ambitionen im Marathon haben. Der breitensportlich Ambitionierte ist nach unserem Verständnis nicht der Laufanfänger und auch nicht der „Minimalist“, der mit sehr wenig Training nur lebend ins Ziel kommen will. Unser Konzept wendet sich an den Breitensportler, der bereit ist, ein wenig Zeit zu investieren, um seinen Zielen entsprechend gut vorbereitet an der Startlinie eines Marathons zu stehen.
  • Unser Training wird von Läufern für Läufer gemacht, die bei den einzelnen Trainingseinheiten immer dabei sind und eine wichtige Rolle spielen. Sie wurden von erfahrenen Läufern wie Kurt Stenzel, dem mehrfachen Deutschen Meister, geschult.
  • Wir sind auf unser Trainingskonzept nicht dogmatisch festgelegt, haben damit aber beste Erfahrungen gemacht. Alle nachfolgenden Tipps beruhen auf durchschnittlich (das meint Alter, Gewicht etc.) veranlagten Sportlern.
  • Wer noch „nie“ gelaufen ist, aber zuvor 10 Jahre Radrennen gefahren ist, oder wer die letzten 20 Jahre nur auf der Couch gesessen hat, muss sich anders als der Durchschnitt einordnen.
  • Jeder, der teilnimmt, trägt ausschließlich alleine dafür Sorge, dass sein gesundheitlicher Zustand dies zulässt. Auch bei Alltagserkrankungen wie Erkältung und Fieber verbietet sich ein Training! Sehr hohe und intensive Trainingsumfänge führen nur bei Sportlern mit einer außergewöhnlichen Konstitution zu keinen orthopädischen Schäden, also Vorsicht!
  • Das folgende Konzept besteht aus Bausteinen, die jeder selbst zusammensetzen muss. Wie das geht, auch dafür gibt es Tipps. Es wird also der eigenverantwortliche Sportler verlangt. Wer immer besser lernt, seinen Trainingszustand und das sich daraus ergebende Training selbstständig einzuschätzen, hat mehr davon, als wenn er „nur“ den Trainingsplan eines Anderen abgearbeitet hat.